Myom-Diagnose: Welche Möglichkeiten gibt es?

  • Ultraschall: Mit Schallwellen werden  Bilder der Gebärmutter und der anderen Organe des kleinen Beckens erstellt. Diese Untersuchungsmethode wird meist verwendet, da sie in den allermeisten Fällen gute Ergebnisse liefert.
  • Hysteroskopie: Dabei wird ein sehr dünnes Instrument (Hysteroskop) durch die Vagina in die Gebärmutter eingeführt, um das Innere der Gebärmutter zu unresuchen. Bei dieser Methode können Myome in der Gebärmutterhöhle betrachtet und auch entfernt werden.
  • Hysterosalpingosonographie: Ein spezieller Test, bei dem während der Ultraschalluntersuchung Flüssigkeit in die Gebärmutterhöhle eingebracht wird, um abschätzen zu können, ob ein Myom sicher aus der Gebärmutterwand von innen entfernt werden kann. Diese Untersuchung wird häufig vor der Hysteroskopie durchgeführt. In seltenen Fällen kann dies auch ohne Narkose ambulant geschehen.
  • Laparoskopie (Bauchspiegelung): Dabei wird ein dünnes Instrument (Laparoskop) in die Bauchhöhle eingeführt, um die Organe des kleinen Beckens betrachten zu können. Über weitere Zusatzinstrumente ist es dem Operateur möglich, Operationen im Bauchraum durchzuführen.

Verfahren, wie die Magnetresonanztomographie (MRT) oder die Computertomographie (CT) können manchmal notwendig sein, wenn sich die Myome je nach Lage oder Größe  im Ultraschall nicht eindeutig darstellen lassen.

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