Myome und Schwangerschaft

Grundsätzlich ist es möglich, auch mit einem vorhandenen  Myoms schwanger zu werden. Dies ist abhängig von der Lage und Größe des Myoms.

Ein Myom, das unter der Gebärmutterschleimhaut wächst, könnte die Einnistung der befruchteten Eizelle in die Gebärmutterschleimhaut behindern.

Die Fruchtbarkeit kann zudem durch die Verformung der Gebärmutter bei großen Myomen oder durch den eventuell entstehenden Druck auf die Eileiter oder den Gebärmutterhals beeinträchtigt werden.

Oftmals verursachen Myome starke und lang anhaltende Blutungen. Auch dies kann ein Hindernis für die Schwangerschaft sein.

Vor allem Myome, die im Innern der Gebärmutter (submuköse Myome) und innerhalb der Gebärmutterwand (intramurale Myome) liegen, können eine Schwangerschaft verhindern.

Wenn Frauen bereits ein oder mehrere Myome haben, kann es sein, dass diese durch die hormonelle Umstellung in der Schwangerschaft wachsen und dadurch die Entwicklung des Kindes beeinflussen. Es ist deshalb wichtig, zusätzliche und regelmäßige Kontrollen beim Arzt machen zu lassen.

Grundsätzlich sind aber normal verlaufende Schwangerschaften trotz Myom möglich.
Nach der Geburt und beim Stillen bilden sich die Myome häufig zurück.

Falls die Myome durch ihre Größe und Lage eine Schwangerschaft verhindern, so besteht die Möglichkeit, zunächst die Myome zu entfernen oder zu schrumpfen. Dazu gibt es heute verschiedene, die Gebärmutter schonende sowohl operative als auch medikamentöse Verfahren.

Weitere Informationen finden Sie auch auf unserer Webseite: www.rettet-die-gebaermutter.de/myombehandlung

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