Wenn schon, dann LAVH?

Laparoskopisch assistierte vaginale Hysterektomie – LAVH – Das ist die Kurzbezeichnung für eine moderne Art der Gebärmutterentfernung.

Bei der LAVH wird die Gebärmutter durch die Scheide entfernt. Der Eingriff wird aber durch eine Bauchspiegelung, (Laparoskopie) unterstützt (assistiert). Die oberen Verbindungen der Gebärmutter können am Anfang der Operation bei der Bauchspiegelung abgesetzt werden. Insbesondere wenn die Eierstöcke oder Eileiter mit entfernt werden sollen, wird dies durch die Bauchspiegelung erleichtert oder oft erst möglich gemacht. Die ergänzende Bauchspiegelung wird auch eingesetzt, wenn die Gebärmutter etwas grösser ist oder sich eher schlecht nach unten ziehen lässt. Bei Beschwerden (z. B. Schmerzen, Verwachsungen) oder anderen Befunden (z. B. Zysten am Eierstock) im Bauch, die begleitend abgeklärt und behandelt werden sollen, bietet sich die ergänzende Bauchspiegelung an.

Der Krankenhausaufenthalt ist wegen der kleinen Bauchwunden am Nabel und am Unterbauch, die durch die Laparoskopie entstehen, nicht mehr als 3 bis 4 Tage.

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