Chronischer Scheidenpilz

Zwei Millionen Frauen leiden unter chronischem Scheidenpilz.

Was bedeutet das?
Wenn eine Scheideninfektion mehr als viermal pro Jahr aufritt, sprechen Mediziner von einer chronischen rezidivierenden Infektion bzw. chronischem Scheidenpilz. Von den 40 Millionen Frauen in Deutschland sind etwa 20 Millionen in der Geschlechtsreife (15 bis ca. 55 Jahre alt). Davon haben zehn Prozent die Erkrankung chronisch.

Was heißt das?
Der Scheidenpilz taucht in regelmäßigen Abständen immer wieder auf. Warum das bei einigen Frauen so ist und bei anderen nicht, weiß man nicht. Wer von mangelnder Hygiene ausgeht, liegt falsch. Dennoch glauben viele Betroffene das und erreichen mit übermäßiger Hygiene das genaue Gegenteil. Sie zerstören damit die Scheidenflora gänzlich und der Pilz hat noch leichteres Spiel.

Zudem können andere Medikamente, ein schwaches Immunsystem, Übersäuerung, die Einnahme von Antibiotika und, und, und dafür verantwortlich sein oder eine Kombination aus verschiedenen Faktoren.

Leider wird bei chronischen Scheideninfektionen die Wirksamkeit der Medikamente beeinträchtigt bis sie gar nicht mehr helfen.

Ist dies der Fall, kann man versuchen, dem Probleme mit ganzheitlichen Mitteln entgegenzuwirken. Mehr dazu finden Sie auf dieser Seite.

 

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