Mastitis – Was ist das denn?

Mit Mastitis bezeichnet man eine Entzündung der Brustdrüsen.

Besonders stillende Frauen sind davon betroffen, wenn es beispielsweise zu einem Milchstau durch die Verstopfung der Milchgänge kommt. Meist wird die Entzündung durch Bakterien (wie Staphylococcus aureus) verursacht, die über die Brustwarze eindringen.

Dabei kann sich auch plötzliches Fieber und erkältungsähnlichen Symptome entwickeln. Außerdem können Rötungen, Schwellungen, Wärme und Schmerzen im Brustbereich auftreten.

Seltener sind Infektionen außerhalb der Stillzeit. Zudem können auch Männer betroffen sein.

Für das Baby ist die Entzündung kein Problem, doch wenn sie nicht entsprechend behandelt wird, kann es zu Folgebeschwerden kommen. 

Als Behandlungsoptionen eignen sich natürliche Produkte. Trotzdem sollte vorab eine ärztliche Untersuchung stehen

Welche natürlichen Mittel helfen?
Tee, beispielsweise aus frischem Thymian wirkt entzündungshemmend, ebenso auch aus Rosmarin. Beide Tees helfen durch ihre antiseptische Wirkung und lindern die Entzündung, wenn ein mit ihnen getränktes Tuch mehrmals täglich etwa 15 – 20 Minuten auf die Brust gelegt wird.

Auch eine pürierte Karotte, vermischt mit ca. 2 Esslöffeln Honig hat eine leicht antibiotische Wirkung, wenn man sie auf die Brust streicht, 20 Minuten einziehen lässt und anschließend mit warmem Wasser abspült.

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