Buchtipp: Myome

„Myome“ ist ein Buch, dass gut verständlich geschrieben ist und alle Behandlungsmöglichkeiten aus Schulmedizin, ebenso wie naturheilkundliche Methoden ausführliche beschreibt und dabei viele Tipps bietet.

Von Karin Schönig mit Illustrationen von Brigitta Kerber, herausgegeben vom Frauen-Gesundheitszentrum München. Als Taschenbuch erhältlich, Neuauflage 2014, Preis ca. 8,50 Euro im Buchhandel

Myom-Diagnose: Welche Möglichkeiten gibt es?

  • Ultraschall: Mit Schallwellen werden  Bilder der Gebärmutter und der anderen Organe des kleinen Beckens erstellt. Diese Untersuchungsmethode wird meist verwendet, da sie in den allermeisten Fällen gute Ergebnisse liefert.
  • Hysteroskopie: Dabei wird ein sehr dünnes Instrument (Hysteroskop) durch die Vagina in die Gebärmutter eingeführt, um das Innere der Gebärmutter zu unresuchen. Bei dieser Methode können Myome in der Gebärmutterhöhle betrachtet und auch entfernt werden.
  • Hysterosalpingosonographie: Ein spezieller Test, bei dem während der Ultraschalluntersuchung Flüssigkeit in die Gebärmutterhöhle eingebracht wird, um abschätzen zu können, ob ein Myom sicher aus der Gebärmutterwand von innen entfernt werden kann. Diese Untersuchung wird häufig vor der Hysteroskopie durchgeführt. In seltenen Fällen kann dies auch ohne Narkose ambulant geschehen.
  • Laparoskopie (Bauchspiegelung): Dabei wird ein dünnes Instrument (Laparoskop) in die Bauchhöhle eingeführt, um die Organe des kleinen Beckens betrachten zu können. Über weitere Zusatzinstrumente ist es dem Operateur möglich, Operationen im Bauchraum durchzuführen.

Verfahren, wie die Magnetresonanztomographie (MRT) oder die Computertomographie (CT) können manchmal notwendig sein, wenn sich die Myome je nach Lage oder Größe  im Ultraschall nicht eindeutig darstellen lassen.

PMS und Regelschmerzen: Was hilft?

Nahezu jede Frau kennt das: Beschwerden vor und während der Periode, die den beruflichen und privaten Alltag beeinflussen.

Jeden Monat aufs Neue, wenn sich kein befruchtetes Ei in der Gebärmutter eingenistet hat, wird ein Teil der Gebärmutterschleimhaut abgebaut und abgestoßen. Das ist der Zeitpunkt der Regelblutung, der für viele Frauen schmerzhaft ist: Bauch- und Rückenschmerzen, Krämpfe, Übelkeit, Kopfweh und Stimmungsschwankungen bringen den gewohnten Tagesablauf durcheinander und schwächen Körper und Geist.

Liegen Myome oder Endometriose oder andere gynäkologische Störungen wie beispielsweise Entzündungen vor, verstärkt das die Symptome nur noch.

Was hilft?
Obwohl man in so einer Phase nicht unbedingt in der Stimmung ist, kann Sport hilfreich sein, weil er dafür sorgt, dass sich Verkrampfungen lösen und das Becken besser durchblutet wird. Dabei sind Yoga, Gymnastik, Spaziergänge völlig ausreichend.

Wärme ist ebenfalls ein gutes Mittel gegen Krämpfe. Ein Wärmekissen, eine Wärmflasche oder ein schönes Bad wirken lindernd und mit einem guten Buch zum Ablenken sehr erholsam.

Magnesium-Tabletten können gegen Krämpfe und das schmerzhaftes Ziehen im Bauch helfen oder Lebensmittel mit viel Magnesium, z.B. Nüsse, Hülsenfrüchte und Spinat. Pflanzliche Präparate wie Kamilleblüten, Melisse, Mönchspfeffer, Schafgarbe oder auch Säfte aus bitteren Früchten wie beispielsweise Pampelmuse, können Erleichterung verschaffen.

PMS gibt es wirklich

Einige Frauen leiden vor dem Beginn ihrer Periode besonders stark unter einem Wechselbad der Gefühle. Was hinter dem sogenannten prämenstruellen Syndrom (PMS) steckt, haben Forscher nun herausgefunden. Nach neuesten Ergebnissen tragen die betroffenen Frauen einen speziellen Genkomplex, der sie besonders sensibel auf Veränderungen des Geschlechtshormon-Spiegels reagieren lässt. Starke körperliche und emotionale Symptome sind die Folge.

Reizbarkeit oder „Nah am Wasser gebaut sein“: Die Stimmungsschwankungen kurz vor der Regelblutung kennen viele Frauen. Zusätzlich dazu kommen körperlichen Beschwerden wie Bauchschmerzen, Blähungen und Müdigkeit. Bei einigen Frauen ist das prämenstruelle Syndrom (PMS) meist eher mild und erträglich, doch bei zwei bis fünf Prozent der Frauen treten starken Symptome auf und beeinflussen den Tagesablauf. Grundsätzlich ist das Syndrom eine Reaktion auf die Veränderung der weiblichen Geschlechtshormone Östrogen und Progesteron in der zweiten Zyklushälfte. Warum es aber bei einige Frauen besonders starke Symptome hervorruft, war bisher unklar. Studien haben aber gezeigt, dass zum einen eine mangelhafte Versorgung mit Spurenelementen wie Eisen und Zink das prämenstruelle Syndrom verstärken kann. Zum anderen deutet eine Häufung schwerer PMS-Fälle in Familien darauf hin, dass es auch eine erbliche Komponente geben könnte.

Peter Schmidt vom US National Institute of Mental Health in Bethesda und seine Kollegen sind den möglichen genetischen Ursachen des ausgeprägten PMS nun genauer auf den Grund gegangen. Für ihre Studie analysierten sie die Genaktivität bei Zellen von Frauen mit starkem prämenstruellem Syndrom und verglichen sie mit der von Frauen, die kaum oder gar nicht unter solchen Beschwerden litten.

Klare Unterschiede in der Genexpression

Tatsächlich wurden die Wissenschaftler fündig: Sie stießen auf einen ausgedehnten Genkomplex, der bei Frauen mit starkem PMS anders reagierte als bei Frauen ohne Beschwerden. Nähere Analysen ergaben, dass einige der Gene wichtige Steuerungsfunktionen für die durch Umweltfaktoren beeinflusste Transkription von Genen in Proteine haben – dazu gehören Einflüsse wie Hormone, aber auch Stress.

„Das liefert einen weiteren Beleg dafür, dass PMS eine Störung in der zellulären Reaktion auf Östrogen und Progesteron ist“, sagt Schmidt. Für die Frauengesundheit sei diese Erkenntnis ein großer Moment. „Es bestätigt, dass es bei betroffenen Frauen einen intrinsischen Unterschied im molekularen Apparat gibt – und dass es nicht bloß emotionale Reaktionen sind, die sie einfach besser kontrollieren müssen„, betont Koautor David Goldmann vom National Institute on Alcohol Abuse and Alcoholism. Das Wissen um diesen Genkomplex und die Unterschiede in der Genexpression bei stark von PMS betroffenen Frauen könnte zudem dabei helfen, eine wirksamere Therapie gegen dieses Leiden zu entwickeln.

Quelle: Bild der Wissenschaft

Buchtipp: Die neue Pflanzenheilkunde für Frauen

Frauen haben andere Vorstellungen von Gesundheit als Männer. Sie vertrauen eher auf die Kräfte der Natur und sanfte Heilpflanzen als auf synthetische Medikamente – und das nicht nur, wenn es um frauentypische Beschwerden geht. Doch wie wirken die pflanzlichen Heilmittel genau? Und in welcher Dosierung wendet man sie an? Die beiden Autorinnen, Prof. Dr. med. Ingrid Gerhard und Natascha von Ganski, porträtieren in ihrem Buch einfühlsam und detailliert die 50 wichtigsten Heilpflanzen für Frauen und geben konkrete praktische Empfehlungen mit Schritt-für-Schritt-Anleitungen für Teezubereitungen, Salben, Hydrolate, Tinkturen und ätherische Öle. Im Vordergrund steht dabei die Vorbeugung, Behandlung und Heilung von Erkrankungen und Beschwerden, unter denen Frauen jeden Alters in verschiedenen Lebensphasen besonders häufig leiden. Dabei geht es neben der Linderung einzelner Symptome aber vor allem um eine ganzheitliche Behandlung von Beschwerden, die im Kontext des ganzen Menschen mit seiner Persönlichkeit und seiner Lebensumstände gesehen werden muss. Aus diesem Ansatz heraus ist ein umfassendes Handbuch entstanden, das Frauen in allen Lebensphasen begleitet.

Buchtipp: Das Frauen-Gesundheitsbuch

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Ein Buch, das den kleinen Unterschied macht: Hier geht es um Frauengesundheit und frauenspezifische Behandlung. Es geht aber auch darum, was frau selbst zu ihrer Gesundheit beitragen kann. Die Autorin Ingrid Gerhardt informiert in ihrem Buch wissenschaftlich fundiert und doch sehr praxisbezogen. Das Themenspektrum ist weit gefasst. Die Autorin unterscheidet zwischen den verschiedenen Erkrankungen, bei denen das Geschlecht eine Rolle spielt, die bei Frauen häufiger vorkommen und die sich bei Frauen durch andere Symptome äußern.

Fazit: Ein modernes Gesundheitsbuch für gutes Hintergrund- und gezieltes Anwenderwissen.

Gebärmutterhalskrebs – Welche Therapien gibt es?

Operative Eingriffe

Konisation
In ganz frühen Stadien des Gebärmutterhalskrebses (Zervixkarzinom) und wenn die betroffene Frau noch einen Kinderwunsch hat, kann eine Konisation durchgeführt werden. Dabei wird kegelförmig der Teil des Muttermundes und der Schleimhaut des Gebärmutterhalses entfernt, der die veränderten Gewebebereiche enthält. Dies wird entweder mittels Laser durchgeführt oder das Gewebe wird mit einer Elektroschlinge abgetragen. Beide Methoden sind schonender und beeinträchtigen die Funktion des Gebärmutterhalses weniger als die Entfernung mit dem Skalpell.
Zusätzlich zur Konisation wird in der Regel eine Ausschabung (Kürettage) vorgenommen.

Ist der Tumor weiter ausgedehnt, kann eine Teilentfernung des Gebärmutterhalses vorgenommen werden, nach der aber eine Schwangerschaft immer noch möglich ist.

Gebärmutterentfernung (Hysterektomie)
Eine Gebärmutterentfernung ist dann üblich, wenn sich bereits größere Tumore gebildet haben, die aber auf die Gebärmutter begrenzt sind. Bei diesem Eingriff werden auch der Halteapparat und die Lymphknoten entlang der großen Beckengefäße entfernt.
Bei fortgeschrittenen Tumoren wird der Eingriff über einen Bauchschnitt gemacht. Falls sie noch nicht zu groß sind, kann die Operation gegebenenfalls schonender durch die Scheide oder minimal-invasiv mit kleinen Einschnitten durch die Bauchdecke (laparoskopisch) durchgeführt werden.

Radiochemotherapie
Bei einem weitergehenden Befall  anderer Organe und Lymphgefäße wird in der Regel neben der Operation noch entweder eine Radiochemotherapie oder eine Chemotherapie gemacht, um das Rückfallrisiko zu senken. Strahlen- und Chemotherapie werden inzwischen meistens als Kombination eingesetzt, um die Wirkung zu optimieren. Die Behandlungsergebnisse sind deutlich besser.
Auch bei ausgedehnten Tumoren, die bis zur Beckenwand gewachsen sind und zusätzlich den Halteapparat betreffen sowie bei Krankheitsrückfällen, wird heutzutage die Radiochemotherapie eingesetzt.

Chemotherapie
Die Methode dient dazu, Krebszellen zu zerstören. Die Wirkung der Therapie betrifft den gesamten Körper und verhindert die Teilung der Tumorzellen. Dadurch sterben die Tumore ab. Der Vorteil der Chemotherapie ist, dass sie auch Tumorzellen erreicht, die sich weit vom Ursprungstumor entfernt gebildet haben und unentdeckt geblieben sind. Ihr Nachteil ist, dass sie nicht nur kranke Zellen, sondern auch gesunde angreift und schädigt. Dadurch leiden die Patientinnen unter Nebenwirkungen wie Haarausfall, Übelkeit, Müdigkeit und erhöhter Anfälligkeit für Infektionen.

Strahlentherapie
Es gibt zwei Verfahren der Strahlentherapie. Die Kontaktbestrahlung ist eine Strahlenquelle, die für kurze Zeit in die Scheide eingebracht wird und das Tumorgewebe gezielt zerstört, ohne umliegende und/oder empfindliche Organe wie Blase und Darm zu belasten.
Die sogenannte perkutane Hochvoltstrahlung wird von außen durch die Haut durchgeführt. Das computergestützte Verfahren belastet möglichst wenig gesundes Gewebe.
Nebenwirkungen der Strahlentherapie sind die Beeinträchtigung der Eierstockfunktion, die Beschädigung der Scheidenschleimhaut und die damit einhergehende Trockenheit der Scheide und Beeinträchtigung im Sexualleben. Entzündungen benachbarter Organe, v. a. der Harnröhre, der Blase und des Enddarms.

Gebämutterhalskrebs – Früherkennung

Was zunächst einmal ganz wichtig ist: Gebärmutterhalskrebs ist vermeidbar! Wenn man die jährlichen Früherkennungsuntersuchungen in Anspruch nimmt, ist dies ein guter Schutz vor der Entstehung des Krebses. – Leider ist trotzdem heutzutage Gebärmutterhalskrebs – nach Brustkrebs- immer noch die zweithäufigste Todesursache bei Frauen im Alter von 25 -35 Jahren.

Eine Hauptursache für die Entstehung von Gebärmutterhalskrebs sind die sogenannten humanen Papillomaviren (HPV), die durch sexuellen Kontakt übertragen werden, von denen aber nur die sogenannten „Hochrisiko-Virustypen“ für die Entstehung des Krebses verantwortlich sind und bei 99 % aller Frauen mit Krebsvorstufen oder Krebs nachgewiesen werden.
Übrigens: Ein Nachweis darüber, dass der HPV-Virus vorliegt, bedeutet nicht, dass Krebs oder Krebsvorstufen vorliegen. – Dies kann nur durch einen gynäkologischen Abstrich festgestellt werden. Auch die seit einigen Jahren bestehende Impfung bietet keinen 100 %igen Schutz, weshalb die gynäkologische Untersuchung immer, auch trotz Impfung, gemacht werden sollte.

Die Früherkennungsuntersuchung mit dem Pap-Test gibt es bereits seit 50 Jahren (siehe „Historie“) und bietet immer noch eine 80 %ige Erfolgsquote. Neben dem Pap-Test gibt es seit einigen Jahren zudem eine technische Weiterentwicklung mit dem sogenannten ThinPrep Pap-Test, der laut einer Vergleichsstudie gesteigerte Erfolgsquoten in Bezug auf die Zuverlässigkeit und Aussagekraft besitzt.

Schwangerschaft und Myome – geht das?

Laut einem Artikel in der Fachzeitschrift „Der Frauenarzt“ haben Frauen mit Kinderwunsch durch die Entfernung von Myomen oder auch Polypen mit der operativen Hysteroskopie eine sehr viel höhere Chance, nach dem Eingriff noch schwanger werden zu können.  Immer häufiger wird die Myom-Entfernung (Resektion) mit Geräten der neuen Generation sogenannter mechanischer Schneidesysteme (Rotorresektoskope) durchgeführt. Mit Geräten wie dem in Deutschland bislang am häufigsten verwendeten MyoSure sei die OP-Zeit kürzer, die Erfolgsrate höher und die Komplikationsrate deutlich geringer, erläutert der Autor PD Dr. med. Daniel Böhm.

Laut einer Studie konnte eine Verdoppelung der Schwangerschaftsrate nach der Myomentfernung festgestellt werden.
Gründe dafür könnten u. a. die direkte Sicht des Operationsraums durch eine Kamera sein. Dadurch und durch das zusätzlich neue Verfahren der effizienten Gewebeentfernung mittels Rotationsbewegung wird auch das Risiko einer Perforation der Gebärmutterwand entscheidend minimiert.

*Quelle: FRAUENARZT 55 (2014), Nr. 2, S. 156 – 157

Buchtipp: Das Buch über Myome

Das einzige Buch zum Thema Myome aus ganzheitlicher Sicht in deutscher Sprache!
Jede zweite Frau bekommt bis zum Beginn der Wechseljahre ein Myom oder mehrere. Die Frauen haben viele Fragen, das Buch gibt Antworten oder hilft dabei, sie zu finden. Karin Schönig, Autorin und langjährige Mitarbeiterin im FrauenGesundheitsZentrum München: „Da geht es um Fragen wie ‚Kann ich mit meinem Myom schwanger werden? Was kann ich machen mit starken Blutungen? Hat Ernährung einen Einfluss? Welche Alternativen gibt es zu einer Gebärmutterentfernung?‘. In dem Buch gebe ich einen Überblick über alles Wichtige zum Thema Myome.“

„Gerne haben wir die Herausgabe dieses Buches finanziell unterstützt“, sagt Sabine Wagner-Rauh, Gesundheitsexpertin bei der Techniker Krankenkasse (TK) in München. „Es ist eine gute Ergänzung zum Arztbesuch. Frauen werden befähigt, sich über empfohlene Therapievorschläge selbst eine Meinung zu bilden.“

Karin Schönig beschreibt die Handlungsmöglichkeiten – vom Abwarten-und-Tee-trinken bis zu den unterschiedlichen Operationsmöglichkeiten. In verständlicher Sprache erläutert sie die Therapieangebote der klassischen Schulmedizin – hormonelle Behandlung, operative Entfernung von Myomen oder der Gebärmutter, Embolisation und fokussierter Ultraschall. Gleichzeitig stellt sie komplementärmedizinische Verfahren dar wie Pflanzenheilkunde, Homöopathie, Traditionelle Chinesische Medizin, Osteopathie oder Luna-Yoga. Auch ein psychosomatischer Blick und Übungen zum Hinspüren sind dabei. Das Buch eröffnet ein breites Spektrum an Wahlmöglichkeiten. Erfahrungsberichte von Frauen runden das Ganze ab.

Sabine Wagner-Rauh: „Es werden in dem Buch nicht nur herkömmliche Methoden, sondern auch neue Verfahren wie beispielsweise der fokussierte Ultraschall dargestellt. Die TK unterstützt dies und war vor knapp fünf Jahren die erste Krankenkasse in Deutschland, die die Kosten für dieses innovative Verfahren übernahm.“

Das Buch „Myome“ kann  beim FrauenGesundheitsZentrum in München bestellt werden. Dort gibt es außerdem die Möglichkeit eines Beratungsgesprächs, telefonisch oder persönlich.

www.fgz-muc.de, Tel. 089 129 11 95.