Der PAP-Test

Der Papanicolaou-Abstrich oder kurz PAP-TEST, mit dem eine frühe zytologische Diagnose des Gebärmutterkrebses in Reihenuntersuchungen möglich ist, wurde nach George Nicolas Papanicolaou benannt. Der 1883 in Griechenland geborene Arzt und Pathologe entwickelte den Test 1928 an der Cornell-Universität in New York. Seit 1940 wird diese Untersuchung von Frauenärzten routinemäßig durchgeführt.

Die einfache und kostengünstige Methode ermöglicht es, die leichten und noch nicht invasiven Vorformen des Gebärmutterhalskrebses zu erkennen, die sehr einfach operativ zu entfernen sind. Dadurch ist es seitdem möglich, das Vorkommen der Krebsart deutlich zu reduzieren.

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