Chronischer Scheidenpilz

Zwei Millionen Frauen leiden unter chronischem Scheidenpilz.

Was bedeutet das?
Wenn eine Scheideninfektion mehr als viermal pro Jahr aufritt, sprechen Mediziner von einer chronischen rezidivierenden Infektion bzw. chronischem Scheidenpilz. Von den 40 Millionen Frauen in Deutschland sind etwa 20 Millionen in der Geschlechtsreife (15 bis ca. 55 Jahre alt). Davon haben zehn Prozent die Erkrankung chronisch.

Was heißt das?
Der Scheidenpilz taucht in regelmäßigen Abständen immer wieder auf. Warum das bei einigen Frauen so ist und bei anderen nicht, weiß man nicht. Wer von mangelnder Hygiene ausgeht, liegt falsch. Dennoch glauben viele Betroffene das und erreichen mit übermäßiger Hygiene das genaue Gegenteil. Sie zerstören damit die Scheidenflora gänzlich und der Pilz hat noch leichteres Spiel.

Zudem können andere Medikamente, ein schwaches Immunsystem, Übersäuerung, die Einnahme von Antibiotika und, und, und dafür verantwortlich sein oder eine Kombination aus verschiedenen Faktoren.

Leider wird bei chronischen Scheideninfektionen die Wirksamkeit der Medikamente beeinträchtigt bis sie gar nicht mehr helfen.

Ist dies der Fall, kann man versuchen, dem Probleme mit ganzheitlichen Mitteln entgegenzuwirken. Mehr dazu finden Sie auf dieser Seite.

 

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Buch zum Thema Myome aus ganzheitlicher Sicht

Das einzige Buch zum Thema Myome aus ganzheitlicher Sicht in deutscher Sprache!
Präsentation am Freitag, 28. November 2014, ab 18.30 Uhr, im FrauenGesundheitsZentrum, Grimmstr. 1, München

Jede zweite Frau bekommt bis zum Beginn der Wechseljahre ein Myom oder mehrere. Die Frauen haben viele Fragen, das Buch gibt Antworten oder hilft dabei, sie zu finden. Karin Schönig, Autorin und langjährige Mitarbeiterin im FrauenGesundheitsZentrum München: „Da geht es um Fragen wie ‚Kann ich mit meinem Myom schwanger werden? Was kann ich machen mit starken Blutungen? Hat Ernährung einen Einfluss? Welche Alternativen gibt es zu einer Gebärmutterentfernung?‘. In dem Buch gebe ich einen Überblick über alles Wichtige zum Thema Myome.“

„Gerne haben wir die Herausgabe dieses Buches finanziell unterstützt“, sagt Sabine Wagner-Rauh, Gesundheitsexpertin bei der Techniker Krankenkasse (TK) in München. „Es ist eine gute Ergänzung zum Arztbesuch. Frauen werden befähigt, sich über empfohlene Therapievorschläge selbst eine Meinung zu bilden.“

Karin Schönig beschreibt die Handlungsmöglichkeiten – vom Abwarten-und-Tee-trinken bis zu den unterschiedlichen Operationsmöglichkeiten. In verständlicher Sprache erläutert sie die Therapieangebote der klassischen Schulmedizin – hormonelle Behandlung, operative Entfernung von Myomen oder der Gebärmutter, Embolisation und fokussierter Ultraschall. Gleichzeitig stellt sie komplementärmedizinische Verfahren dar wie Pflanzenheilkunde, Homöopathie, Traditionelle Chinesische Medizin, Osteopathie oder Luna-Yoga. Auch ein psychosomatischer Blick und Übungen zum Hinspüren sind dabei. Das Buch eröffnet ein breites Spektrum an Wahlmöglichkeiten. Erfahrungsberichte von Frauen runden das Ganze ab.

Sabine Wagner-Rauh: „Es werden in dem Buch nicht nur herkömmliche Methoden, sondern auch neue Verfahren wie beispielsweise der fokussierte Ultraschall dargestellt. Die TK unterstützt dies und war vor knapp fünf Jahren die erste Krankenkasse in Deutschland, die die Kosten für dieses innovative Verfahren übernahm.“

Das Buch „Myome“ kann ab sofort beim FrauenGesundheitsZentrum in München bestellt werden. Dort gibt es außerdem die Möglichkeit eines Beratungsgesprächs, telefonisch oder persönlich.

www.fgz-muc.de, Tel. 089 129 11 95.